Meine Vita
Durch Neugier und Lust an der Herausforderung hatte ich stets einen starken Antrieb mich weiterzuentwickeln.
  • Beruflicher Weg
    2010 Hebammenausbildung Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
    2013 Katholisches Marienkrankenhaus Hamburg (Kreißsaal)
    2016 Krankenhaus St. Joseph - Stift Dresden (Kreißsaal)
    2017 Kantonsspital Aarau, Schweiz (Gebärsaal/Kreißsaal)
    seit 2021 Klinik Eilenburg (Kreißsaal)
    seit 2025 Freiberufliche Hebamme
  • Qualifikationen
    2018 Grundkurs TLHE (Traditionelle Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst)
    seit 2018 Expertenseminare TLHE
    2019 Fortbildung zur Diaphragmaberaterin
    2025, 2022 Pessartherapie Fortbildungen
  • Sonstiges
    verschiedenen Fortbildungen, Seminare und Kongresse, ebenso eigenständige Bildung u.a. Themen zur Trad. Hebammenkunst, erfolgreiche Mutter-Kind Bindung, Stillfortbildungen, Frauengesundheit, Beckenboden, Geburtspositionen
Stille und Ruhe, Zeit und Geduld,
Respekt vor der Natur und
der gebärenden Frau,
Wertschätzung der Kunst,
wenn Sie der Natur dient.

Adam Elias von Siebold
1775-1828
Ich bin Lisa-Charlott Weißflog. Mensch, Frau, Mutter & Hebamme.
Seit 2013 bin ich als Hebamme tätig, arbeitete in Deutschland und der Schweiz in verschieden großen Kliniken im Kreißsaal. Aktuell kann ich in meinem Herzensberuf im Kreiskrankenhaus Eilenburg tätig sein. Das ist eine kleine Klinik nordöstlich von Leipzig.

Durch Neugier und Lust an der Herausforderung hatte ich stets einen starken Antrieb mich weiterzuentwickeln. Daher sehe ich mich in einem stetigen Entwicklungsprozess, welcher durch viel Reflektion und hohen Anforderungen vorangebracht werden soll.
Die Zeit in der Schweiz ist deshalb besonders hervorzuheben, da ich die Hebammenwelt sehr viel tiefgründiger kennengelernt und eine qualitativ hochwertige Geburtshilfe gefunden habe. In Kombination mit der Zusatzausbildung der TLHE konnte meine Arbeit und die von mir betreuten Frauen besonders profitieren.
Was ist TLHE?
"Traditionelle Lehre der Hebammen- und Entbindungskunst"

Nach traditionellem Hebammenwissen zu arbeiten hat das Ziel, sich das Beste aus den Epochen herauszunehmen und immer der Frage nachzugehen, was davon nützlich für die Frauengesundheit ist. Denn im Zuge der Moderne und Technisierung gehen meiner Beobachtung nach viele hebammenspezifische Aspekte verloren und können Mutter und Kind nur unzureichend versorgen. Das zusätzliche Wissen der TLHE und danach zu arbeiten bedeutet für mich eine Weitsichtigkeit zu haben, grundlegende Zusammenhänge zu verstehen und die Frauengesundheit als Ganzes zu schützen. Es soll langfristig Wohlbefinden erhalten werden.
Meine Vorliebe für die traditionelle Hebammenkunst besteht nicht in einem Retro-Kult oder der Wunsch „zurück zum Alten“. Das von mir angewendete traditionelle Wissen ist verbunden mit den Vorteilen der Modernen Medizin. Durch diese Art der Optimalversorgung, kann es zur echten Prävention kommen.

Mehr Infos zu den Seminaren der TLHE: https://www.tlhe.de/
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